
Die engen Gassen der Altstadt mit ihren einstöckigen und zweistöckigen Häusern aus Holz und Ziegeln aus dem 19. Jahrhundert mit geschlossenen Innenhöfen sind seit mehreren Jahrhunderten ein fester Bestandteil der …

Im Jahr 1399 errichteten die deutschen Kreuzritter auf dem Burgberg zwischen dem Großen und dem Kleinen Ludza-See eine mächtige Steinburg, um die östlichen Grenzen des Livländischen Ordens zu schützen. Das …

Das Heimatkundliche Museum von Ludza ist eines der ältesten und ausstellungsreichsten Museen in Latgale. Es befindet sich im Haus von General Kuļņevs – einem Kriegshelden aus der napoleonischer Zeit. Die …

Die Große Synagoge von Ludza ist die älteste Holzsynagoge im Baltikum, sie wurde zur Zeit des Rabbiners V. Altschuler im Jahr 1800 als Holzhaus erbaut und dann mit roten Ziegeln …

Im Kulturhistorischen Zentrum „Līču mājas“ ist eine moderne Dauerausstellung zu sehen, die den Besucher durch die wichtigsten Anhaltspunkte in der Geschichte der Stadt Kārsava und ihrer Umgebung führt. Archäologie, Entwicklung …

Im Jahr 1860 wurde beim Bau der strategisch wichtigen Eisenbahnlinie St. Petersburg–Warschau der Bahnhof von Kārsava errichtet. Um ihn herum entstand ein Dorf, in dem bis heute einige Holz- und …

Das Landgut von Malnava wird 1774 in Dokumenten erwähnt. Das Gebäude ist im klassizistischen Stil mit barocken Elementen gestaltet. Von der Größe und Ausführung her erinnert es eher an eine …

Es ist das einzige Landgut im Osten Lettlands, das festungsähnlich gestaltet ist. Das Landgut befindet sich im Zentrum der Siedlung Cibla. Zu den dominierenden Elementen gehören das 1680 im klassizistischen …

Das ist eine einzigartige Sammlung von Zeugnissen aus dem Zweiten Weltkrieg und der Sowjetzeit, die in der Umgebung von Cibla gesammelt wurden, sowie von historischen Fakten über das Landgut Zabolotje. …

Der Ķīšukalns-Berg hieß früher Ludza (damals existierte die Stadt Ludza noch nicht) und war der älteste bewohnte Ort in der Umgebung. Die alte Burg mit Vorburg und der weitläufigen Altstadt …