Kathedrale zur Entschlafung der Allheiligen Gottesmutter in Ludza

Die 1845 im russischen Klassizismus erbaute Kirche schmückt das Zentrum der Altstadt. Im Jahr 1878 wurde die damalige Kirche von Lucina (heute Ludza) zur Kathedrale umbenannt. Außerdem wurden die Ämter eines Vikars und Diakons besetzt.

Von 1843 bis 1845 begann der Bau einer Steinkirche (26×9 m), die am 19. August 1845 zu Ehren der Entschlafung Marias geweiht wurde. Die Kirche wurde als Zentrum der Stadt erbaut. Die Bebauung mit ihren strahlenförmig verlaufenden Straßen lief an der orthodoxen Kirche zusammen. Am 30. September 1906 wurde eine 1667 Kilogramm schwere Glocke für die von den Gemeindemitgliedern gesammelten Spenden im Glockenturm aufgehängt.

Die Kirche ist ein architektonisches Denkmal in Form eines Kreuzes mit Säulen im Stil des Toskanischen Ordens. Sie steht unter Denkmalschutz. Das Gebäude wurde nach einem Entwurf des Architekten A. Zaharovs im spätklassizistischen Stil als Modifikation der Sankt-Andreas-Kathedrale in Kronstadt errichtet.

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Latgales iela 121, Ludza

Location

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